Zeitzonen und Zeitumstellung

Reiseinfos

Jeder Trip in die USA bedeutet für Ankömmlinge aus Deutschland und Europa eine Reise in die Vergangenheit.
Je nach Region der vereinigten Staaten werden von Osten nach Westen ausgehend,
zwischen 6 und 9 Stunden von der mitteleuropäischen Zeit (MEZ), zurückgerechnet.

Von der amerikanischen Ostküste mit New York, Washington, Philadelphia, Miami etc. bis zu den großen Seen und Appalachen, befindet man sich in der EST, der Eastern Standard Time Zeitzone, die 6 Stunden hinter der MEZ liegt.

Ab Chicago im Bundesstaat Illinois, beginnt die CST, die Central Standard Time Zeitzone und zieht sich in Richtung Westen bis Texas und zu den Great Plains. Hier werden 7 Stunden von der MEZ abgezogen.
8 Stunden hinter der mitteleuropäischen Zeit, gilt die Mountain Standard Time Zone, die MST, mit den Rocky Mountains und den südwestlichen Bundesstaaten.

An der Westküste, mit San Diego, Los Angeles über San Francisco bis Seattle, und in Las Vegas gilt die Pacific Standard Time Zone (PST), welche neun Stunden hinter der MEZ liegt.
Dies bedeutet: Ist es in Las Vegas 10 Uhr morgens, so ist es in Deutschland bereits 19 Uhr abends, desselben Tages.

Jeder Körper reagiert anders auf die Zeitumstellung. Der eine erfährt einen intensiven Jet-Lag, der andere bemerkt es kaum.
Es gibt unzählige Ratschläge wie mit der Zeitumstellung am besten umzugehen ist.
Der Las Vegas Pilot empfiehlt auf den eigenen Körper zu hören und sich nicht unter Stress zu begeben wenn der eigene Biorythmus ein paar Tage benötigt um sich nach der langen Reise an die neue Zeitzone zu gewöhnen.